Wir spiegeln hier die aktuellen Newsfeeds der Bamberg app
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Das aktuelle Kulturprogramm von Stadt und Landkreis Bamberg bündelt im März mehrere Formate mit klarem Europa-Bezug, darunter neben der ICMA-Gala etwa der Filmabend „On the border – Europas Grenzen in der Sahara“vom 19. März 2026. Das zeigt: Europa wurde wird in Bamberg kulturell nicht nur gefeiert, sondern auch kritisch verhandelt.
Für das akademische Jahr 2026/27 laufen an der Uni Bamberg weiterhin europäische Austauschprogramme, inklusive ERASMUS+. Gleichzeitig wird für 2026/27 erneut EU-Förderung beantragt. Die Mittelentscheidung wird laut Uni im Juni 2026 erwartet. Gesellschaftlich ist das wichtig, weil europäische Mobilität in Bamberg nicht nur diskutiert, sondern gelebt wird.
Die Präsenz von Europa in Bamberg e.V. und das Umfeld entsprechender Formate zeigen, dass europäische Fragen in Bamberg nicht nur aus Rathaus und Hochschule kommen, sondern auch aus Vereinen, Bildungsarbeit und öffentlicher Debatte. Die aktuelle Vereinsseite verweist zwar vor allem auf bestehende Aktivitäten, markiert aber genau diesen zivilgesellschaftlichen Trägerraum, der für lokale Europa-Beziehungen oft entscheidend…
Die Smart-City-Plattform der Stadt beschreibt aktuell 18 Innovationsprojekte aus über 250 Ideen mit Fokus auf bessere Bewegung in der Stadt, gesellschaftliche Teilhabe und Informationszugang. Die Dienste sind ab sofort direkt über die Bamberg-App verfügbar. So arbeitet Bamberg an der digitalen Stadtentwicklung, am Thema Bürgerbeteiligung und urbane Resilienz. Das sind klassische europäische Transformationsfelder, und Bamberg ist…
Über das internationale Projekt PopUpUrbanSpaces arbeitet Bamberg von 2023 bis 2026 mit Partnern aus Italien, Kroatien, Österreich, Polen, Slowenien und Ungarn an Alternativen zur autoorientierten Stadt. Inhaltlich geht es um grünere, lebenswertere und partizipativ gestaltete öffentliche Räume. Lokalpolitisch ist das relevant, weil Europa nicht abstrakt bleibt, sondern bis auf Domplatz, Aufenthaltsqualität und Verkehrslogik heruntergebrochen wird.
Im Märzprogramm finden sich internationale und europäische Acts und Formate quer durch Hochkultur und Clubkultur. Das reicht von klassischer Musik bis zu grenzüberschreitenden Szenekonzerten. Für die Stadtregion ist das gesellschaftlich relevant, weil europäische Verbundenheit hier nicht nur über Institutionen läuft, sondern mit Publikum, Nachtkultur, Jugendmilieus und informellen Begegnungsräumen.