Die erste Bewerbungsphase um EU-Fördermittel endet am 17. November 2026 um 13 Uhr. Für die deutschen Partner eines Verbundprojekts sind insgesamt bis zu 330.000 Euro vorgesehen. Interessant für ein Projekt zur Stadt der kurzen Wege.
Bamberg verfügt bereits über einen Verkehrsentwicklungsplan und entwickelt seine Radverkehrs- und ÖPNV-Infrastruktur weiter. Ein europäisches Projekt könnte beispielsweise untersuchen, wie historische Stadtquartiere trotz räumlicher Beschränkungen besser für Fußverkehr, Radverkehr und wohnortnahe Versorgung erschlossen werden können.
