Über das internationale Projekt PopUpUrbanSpaces
arbeitet Bamberg von 2023 bis 2026 mit Partnern aus Italien, Kroatien, Österreich, Polen, Slowenien und Ungarn an Alternativen zur autoorientierten Stadt. Inhaltlich geht es um grünere, lebenswertere und partizipativ gestaltete öffentliche Räume. Lokalpolitisch ist das relevant, weil Europa nicht abstrakt bleibt, sondern bis auf Domplatz, Aufenthaltsqualität und Verkehrslogik heruntergebrochen wird.